Maifest 2010 – Ein Resümee

Das 39. Straßwalchner Maifest ist nun Geschichte. Die Abbau- und Aufräumarbeiten sind in vollem Gange und nicht mehr viel erinnert daran, wo gestern noch hunderte feierten.

Was soll man nun im Nachhinein sagen?

Es war auch heuer wieder eine Herausforderung, ein so großes Fest auf die Beine zu stellen und dafür zu sorgen, dass nicht nur an den fünf Veranstaltungstagen, sondern auch an den Tagen davor, dazwischen und danach, alles reibungslos funktioniert. Ein großes Lob gehört hierfür unserer Obfrau ausgesprochen, die steht besorgt um unser aller Wohl, den Überblick bewahrte und neben der gesamten Koordination auch selber immer fleißig mit angepackt hat.

Eine alte Bauernweisheit besagt, “Alle bösen Wetter klären am Abend”. Dass dies nur eine Bauernweisheit ist zeigte uns der Mai, indem kein Abend verging, an dem es nicht wie aus Kübeln schüttete. Das Wetterglück ist uns heuer bei weitem nicht treu geblieben. Aber was soll das ganze jammern?! Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung.

In diesem Sinne, ein Danke an alle die mitgeholfen haben.
Unser Fotoalbum wird euch in Ehren halten.

Und nicht vergessen, immer brav aufessen, dann wird es nächstes Jahr zum 40 Jahr Jubiläum schöneres Wetter geben!

1 Kommentar für “Maifest 2010 – Ein Resümee”


  1. 1 Annonym

    Hallo!
    Ich möchte auch zum gelungenen Maifest gratulieren!
    Allerdings habe ich mich wieder einmal fürchterlich ärgern müssen, dass es für uns Frauen nur einen “Toilettenwagen” gibt bei dem man auch noch ewig warten muss. Bei einem Bierzelt dieser Größe muss es wohl drinnen sein, dass man mindestens zwei “Toilettenwägen” aufstellt, damit sich der Andrang aufteilt!
    Weiters ist es leider ein bisschen eng beim Ein- und Ausgang gewesen. Am Mittwoch war es leider nicht möglich, ins Zelt zu kommen, ohne dass man in den Dreck steigen musste, wo unter anderem auch die Männer erleichtert haben.

    Ich gehe sehr gerne auf Bierzelte uä. aber solche Sachen sind einfach nur ärgerlich!

    Liebe Grüße!

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